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Z · Zugänglichkeit

Wer nicht bedienen kann, kauft nicht.

95,9 % der meistbesuchten Startseiten haben erkennbare Barrieren. Ich prüfe nach EN 301 549 und WCAG 2.2 AA und löse Barrieren so, dass Ihre Marke erkennbar bleibt.

Maßstab
EN 301 549 · WCAG 2.2 AA
Prüfung
Automatisiert und manuell
Ergebnis
Dokumentierter Prüfbericht
Jenny Kucharczyk am Schreibtisch mit Tablet und Stift, im Hintergrund eine Pinnwand mit Notizen

Ausgangslage

Barrieren, die niemand sieht.

Die meisten Barrieren fallen dem eigenen Team nicht auf. Die Nutzer*innen, die daran scheitern, melden sich selten. Sie kaufen woanders.

  • 95,9 %

    Startseiten mit erkennbaren Fehlern

    Im Schnitt 56,1 Fehler pro Startseite.

  • 83,9 %

    zu geringer Textkontrast

    Der häufigste Fehler. Er entsteht im Design.

  • 51 %

    Formularfelder ohne Label

    Screenreader lesen nur „Eingabefeld“ vor.

  • 30,6 %

    leere Buttons

    „Button, Button, Button“. Welcher bestellt?

Warum jetzt

Pflicht für viele. Vorteil für alle.

Für viele Online-Angebote ist Barrierefreiheit seit Juni 2025 Pflicht. Für alle anderen ist sie ein Wettbewerbsvorteil. Sie müssen nicht alles sofort lösen. Aber Sie sollten wissen, wo Sie stehen.

Ich prüfe bereits nach WCAG 2.2 AA. Damit ist Ihre Website auch für den nächsten Stand der Norm geprüft.

  • 28.06.2025

    Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt. Es betrifft Online-Angebote, die auf einen Vertrag mit Verbraucher*innen zielen, etwa Shops, Buchungen und Terminvergabe.

  • Marktüberwachung

    Die Marktüberwachungsstelle der Länder (MLBF) ist tätig. Sie reagiert auch auf Meldungen von Verbraucher*innen.

  • § 37 BFSG

    Bußgeld bis 100.000 €, wenn eine Dienstleistung nicht barrierefrei angeboten wird.

  • 13 Mio.

    Menschen mit Behinderung leben in Deutschland. Dazu kommen viele ältere Menschen.

Tools allein reichen nicht

Barrierefrei ist, was funktioniert. Nicht, was ein Tool grün anzeigt.

Ein grüner Haken im Tool ist kein Beweis. Automatische Tests finden nur einen Teil der Barrieren. Ob ein Formular per Tastatur funktioniert oder ein Text verständlich ist, prüft ein Mensch.

Plugin oder Scanner allein

  • Findet nur automatisch erkennbare Fehler.
  • Overlays legen eine Schicht über die Seite, beheben aber nicht die Ursache.
  • Liefert eine lange Fehlerliste ohne Reihenfolge.
  • Kennt Ihre Marke und Ihre Kernabläufe nicht.

Prüfung durch JENCZYK DESIGN

  1. Automatisierte Prüfung.

    Ein Werkzeug findet, was sich messen lässt: fehlende Alternativtexte, Kontraste, leere Links. Das ist der Anfang, nicht das Ergebnis.

  2. 96 Prüfschritte von Hand.

    Manuell nach EN 301 549 und WCAG 2.2 AA, mit Tastatur und Screenreader, in echten Abläufen wie Kauf, Buchung und Kontakt.

  3. Einordnung aus UX-Sicht.

    Priorisiert nach Wirkung auf Nutzer*innen, rechtlichem Risiko und Aufwand.

  4. Umsetzbar übergeben.

    Lösungen im Corporate Design, Prüfbericht mit Maßnahmenplan für Ihr Dev-Team.

Selbst-Check · 4 Fragen

Betrifft mich das?

Vier Fragen nach den offiziellen Kriterien geben Ihnen eine erste Orientierung. Das Ergebnis erscheint, sobald es sich aus Ihren Antworten ergibt.

Hinweis:Dieser Check ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung. Im Einzelfall klären Sie die Frage bitte mit einer*einem Anwält*in.

01Sind Sie eine öffentliche Stelle, etwa eine Behörde oder Hochschule?
02Schließen Kund*innen über Ihre Website oder App einen Vertrag ab, etwa Kauf, Buchung, Termin oder Kundenkonto?
03Richtet sich dieses Angebot auch an Privatpersonen?
04Hat Ihr Unternehmen 10 oder mehr Beschäftigte oder mehr als 2 Mio. € Jahresumsatz?

Beantworten Sie die Fragen der Reihe nach.

Vorher und nachher

Derselbe Warenkorb.
Ein anderes Ergebnis.

Ziehen Sie den Regler oder nutzen Sie die Pfeiltasten. Links sehen Sie typische Barrieren, rechts die gelöste Fassung.

  • BeschriftungVorher liest der Screenreader nur „Button“. Nachher sagt jeder Button, was er tut.
  • FormularVorher verschwindet der Platzhalter beim Tippen. Nachher bleibt das Label sichtbar, der Fokus ist erkennbar.
  • KontrastVorher 1,3:1, bei Sonnenlicht unlesbar. Nachher deutlich über dem Mindestwert von 4,5:1.

Cases

Zugänglich gestaltet, nicht nachgerüstet.

Projekte, in denen Verständlichkeit, Struktur und barrierearme Bedienung von Anfang an mitgedacht wurden.

  • Startseite und Unterseiten der Praxis-Website in Grün
    2018 bis 2026JENCZYK DESIGN

    Physiotherapie Nührig

    Eine Praxis-Website mit klarer Struktur, gut lesbaren Kontrasten und verständlicher Sprache.

    • Lesbarkeit
    • Struktur
    • Website
  • Laptop mit der BE SPORTS Startseite zwischen roten Lichtstrahlen
    2024 bis 2025JENCZYK DESIGN

    BE SPORTS

    Name, Positionierung und Markenauftritt für ein Boutique-Fitnessstudio, von null aufgebaut.

    • Markenstrategie
    • Corporate Design
    • UX/UI
  • Wohnzimmer mit orangefarbenem Sofa und Bildschirm mit dem URBAN ESCAPE Logo
    2023 bis 2024JENCZYK DESIGN

    URBAN ESCAPE

    Eine Premiummarke für exklusive Dachgeschossausbauten über den Dächern Berlins. Elegant, reduziert, authentisch.

    • Naming
    • Corporate Design
    • UX/UI
  • Startseite der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin mit Kennzahlen
    2025Kompaktmedien und InnoHub

    KHSB

    Eine barrierearme Hochschul-Website, die komplexe Inhalte für alle Zielgruppen verständlich und leicht zugänglich macht.

    • Barrierearm
    • Verständlichkeit
    • Hochschule
  • Website der Hochschule Rhein-Waal auf mehreren Seiten, mit einem Studenten im Bild
    2025Kompaktmedien und InnoHub

    Hochschule Rhein-Waal

    Analyse, Wireframes und iteratives Testing für eine barrierearme, international ausgerichtete Website.

    • Barrierearm
    • International
    • Testing

Haltung

Sie müssen nicht alles sofort lösen. Aber Sie sollten wissen, wo Sie stehen.

Kostenlos · PDF

Die Must-Have-WCAG-Checkliste.

Die wichtigsten Kriterien nach WCAG 2.2 AA, verständlich erklärt. Damit prüfen Sie Ihre Website selbst in einer ersten Runde.

Pflichtfelder sind mit * markiert.

Sie erhalten die Checkliste per E-Mail.

Ablauf im Audit

Von der Prüfung zur Umsetzung.

Was meine Leistung ist und was nicht. Ich prüfe fachlich aus UX- und Design-Sicht und dokumentiere das Ergebnis. Die Prüfung ersetzt keine Rechtsberatung und keine Zertifizierung. Die Umsetzung übernimmt Ihr Dev-Team oder Ihre Agentur, ich begleite sie.

  1. Umfang festlegen

    Kick-off. Wir wählen Seiten, Templates und Kernabläufe wie Checkout oder Buchung.

  2. Prüfen

    Automatisiert, dann manuell mit Tastatur, Screenreader und weiteren Prüf-Tools entlang aller Prüfschritte.

  3. Einordnen

    Priorisierung aus UX-Sicht und Lösungen im Corporate Design.

  4. Übergeben

    Prüfbericht, Maßnahmenplan und Übergabe-Session mit Ihrem Team oder Ihrer Agentur.

Erster Schritt

In wenigen Tagen wissen Sie, wo Sie stehen.

Der automatisierte Barrierefreiheits-Check zeigt die wichtigsten Barrieren Ihrer Website und womit Sie anfangen. Dauer: 1 bis 2 Werktage. Kostenlos und unverbindlich. Drei Angaben reichen.

Umfang
Startseite plus ein Kernablauf
Dauer
1 bis 2 Werktage
Ergebnis
PDF-Zusammenfassung und 20 Minuten Gespräch
Kosten
Kostenlos und unverbindlich

Pflichtfelder sind mit * markiert.

Zum Beispiel https://www.ihre-firma.de

Häufige Einwände

Ehrlich beantwortet.

Wo ein Einwand berechtigt ist, sage ich das. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie mir.