Physiotherapie Nührig
Eine Praxis-Website mit klarer Struktur, gut lesbaren Kontrasten und verständlicher Sprache.
Ausgangslage
Die meisten Barrieren fallen dem eigenen Team nicht auf. Die Nutzer*innen, die daran scheitern, melden sich selten. Sie kaufen woanders.
95,9 %
Im Schnitt 56,1 Fehler pro Startseite.
83,9 %
Der häufigste Fehler. Er entsteht im Design.
51 %
Screenreader lesen nur „Eingabefeld“ vor.
30,6 %
„Button, Button, Button“. Welcher bestellt?
Warum jetzt
Für viele Online-Angebote ist Barrierefreiheit seit Juni 2025 Pflicht. Für alle anderen ist sie ein Wettbewerbsvorteil. Sie müssen nicht alles sofort lösen. Aber Sie sollten wissen, wo Sie stehen.
Ich prüfe bereits nach WCAG 2.2 AA. Damit ist Ihre Website auch für den nächsten Stand der Norm geprüft.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt. Es betrifft Online-Angebote, die auf einen Vertrag mit Verbraucher*innen zielen, etwa Shops, Buchungen und Terminvergabe.
Die Marktüberwachungsstelle der Länder (MLBF) ist tätig. Sie reagiert auch auf Meldungen von Verbraucher*innen.
Bußgeld bis 100.000 €, wenn eine Dienstleistung nicht barrierefrei angeboten wird.
Menschen mit Behinderung leben in Deutschland. Dazu kommen viele ältere Menschen.
Tools allein reichen nicht
Ein grüner Haken im Tool ist kein Beweis. Automatische Tests finden nur einen Teil der Barrieren. Ob ein Formular per Tastatur funktioniert oder ein Text verständlich ist, prüft ein Mensch.
Ein Werkzeug findet, was sich messen lässt: fehlende Alternativtexte, Kontraste, leere Links. Das ist der Anfang, nicht das Ergebnis.
Manuell nach EN 301 549 und WCAG 2.2 AA, mit Tastatur und Screenreader, in echten Abläufen wie Kauf, Buchung und Kontakt.
Priorisiert nach Wirkung auf Nutzer*innen, rechtlichem Risiko und Aufwand.
Lösungen im Corporate Design, Prüfbericht mit Maßnahmenplan für Ihr Dev-Team.
Selbst-Check · 4 Fragen
Vier Fragen nach den offiziellen Kriterien geben Ihnen eine erste Orientierung. Das Ergebnis erscheint, sobald es sich aus Ihren Antworten ergibt.
Hinweis:Dieser Check ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung. Im Einzelfall klären Sie die Frage bitte mit einer*einem Anwält*in.
Beantworten Sie die Fragen der Reihe nach.
Vorher und nachher
Ziehen Sie den Regler oder nutzen Sie die Pfeiltasten. Links sehen Sie typische Barrieren, rechts die gelöste Fassung.
Cases
Projekte, in denen Verständlichkeit, Struktur und barrierearme Bedienung von Anfang an mitgedacht wurden.
Eine Praxis-Website mit klarer Struktur, gut lesbaren Kontrasten und verständlicher Sprache.
Name, Positionierung und Markenauftritt für ein Boutique-Fitnessstudio, von null aufgebaut.
Eine Premiummarke für exklusive Dachgeschossausbauten über den Dächern Berlins. Elegant, reduziert, authentisch.
Eine barrierearme Hochschul-Website, die komplexe Inhalte für alle Zielgruppen verständlich und leicht zugänglich macht.
Analyse, Wireframes und iteratives Testing für eine barrierearme, international ausgerichtete Website.
Haltung
Sie müssen nicht alles sofort lösen. Aber Sie sollten wissen, wo Sie stehen.
Die wichtigsten Kriterien nach WCAG 2.2 AA, verständlich erklärt. Damit prüfen Sie Ihre Website selbst in einer ersten Runde.
Ablauf im Audit
Was meine Leistung ist und was nicht. Ich prüfe fachlich aus UX- und Design-Sicht und dokumentiere das Ergebnis. Die Prüfung ersetzt keine Rechtsberatung und keine Zertifizierung. Die Umsetzung übernimmt Ihr Dev-Team oder Ihre Agentur, ich begleite sie.
Kick-off. Wir wählen Seiten, Templates und Kernabläufe wie Checkout oder Buchung.
Automatisiert, dann manuell mit Tastatur, Screenreader und weiteren Prüf-Tools entlang aller Prüfschritte.
Priorisierung aus UX-Sicht und Lösungen im Corporate Design.
Prüfbericht, Maßnahmenplan und Übergabe-Session mit Ihrem Team oder Ihrer Agentur.
Häufige Einwände
Wo ein Einwand berechtigt ist, sage ich das. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie mir.
Vielleicht stimmt das. Der Selbst-Check oben und der Barrierefreiheits-Check geben Ihnen eine erste Orientierung anhand der offiziellen Kriterien. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall übernimmt eine*ein Anwält*in. Auch ohne Pflicht verlieren Sie Kund*innen, die Ihre Website nicht bedienen können.
Overlays legen eine Schicht über die Seite, beheben aber nicht die Ursachen in Code und Design. Viele Menschen, die assistive Technik nutzen, lehnen sie ab.
Automatische Tests finden nur einen Teil der Barrieren. Ob ein Formular per Tastatur funktioniert, die Fokusreihenfolge stimmt oder ein Text verständlich ist, prüft ein Mensch.
Viele Barrieren entstehen im Design: Kontrast, Fokus, Formulare und Sprache. Ich teste mit Tastatur und Screenreader entlang aller Prüfschritte der Norm und liefere Vorgaben, die Ihr Dev-Team umsetzt.
Ihr Dev-Team oder Ihre Agentur. Ich liefere priorisierte Maßnahmen in verständlicher Sprache und begleite die Umsetzung auf Wunsch bis zum Re-Audit.
Nicht durch das Audit allein. Sie erhalten einen dokumentierten Prüfbericht nach EN 301 549 sowie WCAG 2.1 und 2.2 AA und einen Maßnahmenplan. Entscheidend ist die Umsetzung der Maßnahmen. Erst danach bestätigt ein Re-Audit den erreichten Stand. Diesen Stand veröffentlichen Sie als Erklärung zur Barrierefreiheit auf Ihrer Website. Eine Vorlage dafür erhalten Sie von mir zur Prüfung auf Rechtssicherheit. Das senkt Ihr Risiko, ist aber keine Rechtsberatung und keine Zertifizierung.
Der erste Schritt ist kostenlos. Danach investieren Sie priorisiert statt pauschal. Früh prüfen ist in der Regel günstiger als nach einem Relaunch nachzubessern.